
Meine Geschichte
I. Die erste Resonanz
Bevor ich in Bildern dachte, dachte ich in Tönen. Die Jahre bei den Wiener Sängerknaben und den St. Florianer Sängerknaben waren mehr als eine Kindheit: Sie waren eine Schule des Hörens. Dort lernte ich, was es bedeutet, wenn Klänge Räume füllen, wie Harmonie entsteht und dass echte Kunst immer im Inneren beginnt, bevor sie nach außen dringt.
II. Die Hand und das Material
Aus dem Klang wurde Form. In der Bildhauerei erlernte ich die Geduld des Meißels, das Verstehen von Volumen und Raum. Am Herd beim Kochen verwandelte sich diese Materie in flüchtige Momente des Genusses, in Rhythmus, Temperatur und Zusammenspiel. Beim Tätowieren schließlich berührte ich den lebendigen Körper: Die Haut wurde zur Leinwand, jede Linie zu einer Geschichte, die für die Ewigkeit bleibt. Jedes dieser Handwerke lehrte mich dasselbe: Respekt vor dem Detail und das unstillbare Verlangen, Ausdruck zu schaffen.
III. Die Quelle
All diese Wege wären ins Leere gelaufen ohne meinen wichtigsten Lehrmeister: die Natur. Sie ist das unendliche Archiv, der Ursprung aller Ästhetik, die Stille vor dem Sturm und die vollkommene Harmonie im Chaos. Wer sie wirklich sieht, versteht das Geheimnis von Licht, Schatten und Werden.
IV. Die Verschmelzung – ATERICON & KI-Film
Heute schließt sich der Kreis. Mein ganzes Leben hat mich genau hierher geführt. Mit der KI-Filmproduktion und dem ATERICON-Prinzip bündle ich all das: die musikalische Harmonie meiner Kindheit, die plastische Tiefe der Bildhauerei, die Intimität der Tinte und die unendliche Weite der Natur.
Es entstehen keine standardisierten Filme. Es entstehen Erlebnisse, die berühren. Willkommen in einer neuen Dimension des visuellen Erzählens.